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Sounds From The Moon

Sounds From The Moon

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Artikel-Nr.: BINE CD28

CD

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Sounds From The Moon

De:Bug (DE)
Ja, das ist wieder mal die große Dubgeste, auch mit Dancefloor-Anschluss. Aber Laurent Bisch hat den Dreh derartig perfekt raus, dass das erstens überhaupt nicht schlimm ist und zweitens nur die halbe Geschichte erzählt. Denn Bisch will mehr, vergräbt sich im Pop genau wie in der Detroiter und Berliner Lässigkeit, wirbelt Echospace durcheinander, verweist Burger/Ink nach 15 Jahren auf die Plätze und nimmt uns einfach fest in den Arm. Mit Hall und Beats. Groß und ewig.

 

Westzeit (DE)
Vermutlich kam Bines Kontakt zu dem hinter dem etwas albernen Kampfnamen steckenden, hierzulande ziemlich unbekannten französischen Familienvater und Freizeitmusikanten Laurent Bisch über Lars Leonard zustande. Zumindest sind die beiden - glaubt man der FITN-website - "friends" und Leonard verdanken wir ja die letzten ambient-housigen Bine-releases. Geistesbrüder sind sie in jedem Fall, denn auch die lunaren Klänge sind geprägt durch weiches Hallen, sanftes Wippen und bassbetontes Pochen, jeweils veredelt durch mit Bedacht gewählte Samples (ich liebe den "Hammer gegen Fels"-Sound im Titeltrack!). Das ist natürlich alles keineswegs neu, aber trotzdem höchst angenehm zu konsumieren. Gerade in lauen Sommernächten bei einem kühlen Getränk.

 

Croove (DE)
Unter den Hall- und Echoforschern könnte er als neuer Name gelten, dabei macht Laurent Bisch alias Fingers In The Noise seit mehr als 20 Jahren Musik. Er hat nur eine Weile für seine ersten Veröffentlichungen gebraucht. Drei Alben und einige EPs mit atmoshärischem Dub Techno hat der Franzose in den vergangenen drei Jahren auf diverseen Netlabels veröffentlicht - nun also ein Album auf dem Essener Label BineMusic. Verglichen mit klassischen Dub Techno ala Basic Channel wählt Fingers In The Noise weichere Ausdrucksformen mit mehr Melodie. Das Album driftet federleicht vor sich hin, kein Track bricht mit dem Vorangegangenen, alles ist im Fluss. Und so lässt einen das Album ohne wirkliches Highlight hinter sich, aber mit dem unbestimmten Gefühl, gerade etwas Schönes erlebt zu haben.